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Willkommen beim Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Didaktik der Geschichte – Was ist das?

Die Didaktik der Geschichte versteht sich als Teildisziplin der Geschichtswissenschaften mit interdisziplinären Überschneidungen zu anderen Fachdidaktiken und den Erziehungswissenschaften.

Sie befasst sich nicht nur mit dem Unterrichtsfach Geschichte, das ein unverzichtbares Schulfach ist, sondern mit gegenwärtigen und vergangenen Phänomenen von Geschichtsbewusstsein, Geschichtskultur und Geschichtsvermittlung in der Gesellschaft.

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Start der Online-Anmeldung zu Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2022/23 am 19. September

Online-Anmeldungen zu Lehrveranstaltungen des Lehrstuhls Didaktik der Geschichte im Wintersemester 2022/23 sind ab Montag, den 19. September 2022, um 12:00 Uhr möglich. Die Anmeldung erfolgt über Studon, die Kurseinträge im Vorlesungsverzeichnis Campo sind mit dem Anmeldesystem verlinkt. Die Anmeldefrist endet am 06. November 2022 um 12:00.

Hier geht’s zu Campo

 

 

 

Tagung „Leerstellen als Chance | Erinnern und Vermitteln an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und Litomerice“

Freitag, 28. Oktober 2022 – Paul-Pfinzing-Gymnasium (PPG), Amberger Str. 30, 91217 Hersbruck

Samstag, 29. Oktober 2022 – Villa St. Paul, Friedrich-Alexander-Universität (FAU), Department Fachdidaktiken, Dutzendteichstraße 24, 90478 Nürnberg

Anmeldung unter anmeldung@paul-pfinzing-gymnasium.de

Weitere Informationen   Download Tagungsplakat   Download Flyer mit Tagungsprogramm   Anmeldung

Leonard Stöcklein - Mitarbeiter an unserem Lehrstuhl für Didaktik der Geschichte - arbeitete seit Herbst 2019 gemeinsam mit Menschen aus Deutschland und Belarus an einem "Oral-History"-Projekt zur Erinnerung an den Völkermord an Rom:nja in Belarus 1941-1944. Nun sind eine Broschüre mit verschiedenen Beiträgen und eine Wanderausstellung dazu erschienen.

Der Bahnhof Märzfeld ist seit Jahrzehnten dem Verfall preisgegeben. Dabei steht der Ort wie kein zweiter für die Geschichte des Reichsparteitagsgeländes während des zweiten Weltkriegs, von dem aus nordbayerische Menschen jüdischen Glaubens in den Osten deportiert worden sind und wo tausende Kriegsgefangene wie Zwangsarbeiter*innen aus Osteuropa die letzte Station ihres Lebens nahmen.

Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...