Archiv

2022

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

Kategorie: archiv2022

Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

2021

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

Kategorie: archiv2021

Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Im Rahmen des Seminars "Geschichte im Podcast" im Wintersemester 2020/21 haben sich Lehramtsstudierende mit der Geschichte des KZ-Außenlagers von Flossenbürg in Nürnberg beschäftigt, in dem über 500 jüdische Frauen Zwangsarbeit leisten mussten. Entstanden sind 7 Podcasts für den Einsatz im Fach Geschichte.

2020

Kategorie: archiv2020

Aktionstag gegen Antisemitismus 2020
Am 10. Juli 2020 veranstaltete die FAU für alle Angehörigen der Universität und Gäste einen Aktionstag gegen Antisemitismus. Wie so vieles in diesem Jahr wurde die Veranstaltung digital über Zoom angeboten.

2019

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

Kategorie: archiv2022

Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

Kategorie: archiv2021

Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.

2018

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

Kategorie: archiv2022

Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

Kategorie: archiv2021

Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.

2017

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Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

Kategorie: archiv2022

Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

Kategorie: archiv2021

Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.

2016

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Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

Kategorie: archiv2022

Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

Kategorie: archiv2021

Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.

2015

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Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

Kategorie: archiv2022

Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

Kategorie: archiv2021

Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.

2014

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

Kategorie: archiv2022

Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

Kategorie: archiv2021

Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.

2013

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Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

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Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

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Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

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Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

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Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

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Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.

2012

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Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

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Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

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Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

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Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

Kategorie: archiv2021

Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.

2011

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Leerstellen als Chance: Historische Vermittlungsformen an Orten ehemaliger KZ-Außenlager in tschechisch-deutscher Perspektive. Die Beispiele Hersbruck und LitoměřiceDer Lehrstuhl Didaktik der Geschichte veranstaltet in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg, dem Paul-Pfinzing-Gymnasium ...

Kategorie: Aktuelles, archiv2022

Im Rahmen der Ringvorlesung über die Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und die damit verbundenen Aspekte der Erinnerungskultur hält die Inhaberin des Lehrstuhls für Didaktik der Geschichte, Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer, einen Vortrag über die Benennung des Langemarckplatzes (vormals Puchtaplatz).
Der Vortrag findet am 25. Januar 2022 um 18 Uhr statt.

Kategorie: archiv2022

Prof. Charlotte Bühl-Gramer war zu Gast in Frank Zirpins Sendung "Scala - Hintergrund Kultur" im WDR5 und stellte sich den Fragen zum Thema Brettspiele und Geschichte. "Wie gehen Brettspiele mit Geschichte um – als bloße Kulisse oder als ihr eigentliches Thema? Und wie können Spiele im besten Fall Geschichte erlebbar machen?" (wdr.de)

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Die Kongresshalle auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände gehört zu den größten baulichen Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus. Der Bau wurde nicht fertiggestellt und befindet sich größtenteils im Rohbauzustand. Bereits seit den 1940er Jahren werden einzelne Bereiche als Ausstellungs- und Lagerflächen genutzt und nach wie vor wird über weitere kulturelle Nutzungsmöglichkeiten nachgedacht.
Am 3. Dezember diskutierten ausgewählte Fachleute über Formen und Veränderungen der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit am Beispiel des ehemaligen Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Erinnerungskultur in der Schule soll junge Menschen befähigen, historische Entwicklungen zu beschreiben und zu bewerten sowie unsere Welt als durch ihr eigenes Tun gestaltbar und veränderbar zu begreifen. Dabei sollen sie historisches Bewusstsein, Empathie und eine demokratische Grundhaltung entwickeln. Gerade internationale (Austausch-) Projekte im Rahmen von eTwinning bzw. Erasmus+ bieten hier eine Möglichkeit, den Horizont der Schüler zu erweitern.

Kategorie: Allgemein, archiv2021

Eine Ringvorlesung beschäftigt sich mit der Benennung von Straßen und akademischen Institutionen in Erlangen und Umgebung. Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe zur Erinnerungskultur hält Lehrstuhlinhaberin Prof. Dr. Charlotte Bühl-Gramer Ende Januar einen Vortrag über den Langemarck-Mythos.

Kategorie: Aktuelles, archiv2021

Auf der Grundlage einer bereits seit 2015 bestehenden Zusammenarbeit zwischen dem Lehrstuhl Didaktik der Geschichte und dem Paul-Pfinzig-Gymnasium wurde ein Kooperationsvertrag im Bereich der Lehrkräftebildung im Fach Geschichte unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist die Verzahnung von geschichtsdidaktischer und schulischer Praxis sowie die dauerhafte Zusammenarbeit im Bereich historischer Exkursionen und Gedenkstättenfahrten.

Kategorie: Aktuelles, Allgemein, archiv2021

Studierende der Geschichtsdidaktitk haben mit der App "Jüdische Wege gehen" einen Rundgang durch Nürnberg entwickelt. Mit Quellen aus dem Stadtarchiv, Videobeiträgen und historischen Bildmaterial lädt die App zu einer Schnitzeljagd zu Plätzen jüdischen Lebens in Nürnberg. Dieses Jahr, also 2021, ist sie Teil der Stadt(ver)führungen Nürnberg am 17. und 18. September, ab jeweils 16 Uhr.

Kategorie: archiv2021

Studierende der Didaktik der Geschichte entwickelten im Rahmen eines Seminars eine App, mit der sich Schüler:innen und Erwachsene auf die Spuren jüdischen Lebens begeben können. Per GPS wird man an 12 verschiedene, medial abwechslungsreich gestaltete Stationen geführt.